Kommentare zum Aufruf 2011: "Es ist an der Zeit aufzuschreien"
05.12.2011: cresarrop cresarrop
:)
29.08.2011: laummaFrace laummaFrace
was ich suchte, danke
13.03.2011: cresarrop cresarrop
Nice site . :)
09.03.2011: Karin Ott, geb. Schaaf, Musical-Sängerin u. Schauspielerin o. Anstellung
Ich finde es gut, daß es in meinem lieben Köln, das ich wegen dem Beruf meines Mannes schon vor langer Zeit verlassen mußte, Menschen sich gegen Ungerechtigkeiten und Schädigungen wehren!! Ich wäre sehr gerne Musical-Sängerin geworden, und es wäre mein Traum gewesen auf den Kölner Bühnen zu stehen. Aber Gott hat es anders gefügt. Hier im Bayr. Wald habe ich über 1000 Lieder komponiert.
06.03.2011: Karl-Heinz Kortenbach, Lehrer / Fachleiter
Kölner Kulturpolitiker definieren sich wie folgt: Wenn wir schon nicht mit (guten) Leistungen glänzen können, dann zerschlagen wir wenigstens die Leistungen anderer, hier insbesonders die G U T E N Leistungen von Frau Beier und können dadurch Aufmerksamkeit erringen.
03.03.2011: Hannelore Schmolke
Unglaublich, dass man die erfolgreichste Intendantin Deutschlands vorzeitig aus der Stadt jagen will.
02.03.2011: Anja Fromm, Art Director
Schlimm, dass wir Karin Beier als Intendantin in Köln verlieren, - wenn auch sehr nachvollziehbar. Eigentlich müssten wir ihr eine riesige Dankes-Demo für ihre tolle Arbeit am Schauspielhaus schenken, damit sie wenigstens vom Kölner Volk eine Anerkennung + den Respekt spürt, der ihr in der Stadtpolitik verwehrt wird! Und damit nicht alle in Deutschland denken müssen, in Köln lebten nur ignorante Idioten !
02.03.2011: Barbara Kraemer, Künstlerin
Der Stadt Hamburg kann ich nur gratulieren! Armes Köln...
02.03.2011: Paul Stelkens, Vors.Richter Oberverwaltungsgericht NRW a.D.
Als gebürtiger Kölner und jahrzehntelanger Besucher der Kölner Opern- und Schauspielhäuser bin ich über die Provinzialität der Kölner Kulturpolitik erschüttert.
02.03.2011: Hanka Matakas, Sonderschullehrerin a.D.
Ich habe große Wut auf die Kölner Stadtverwaltung. Mich stört sehr der selbstgefällige Umgang mit der Kölner Kultur allgemein und in diesem Fall der beschämende Umgang mit den "Bühnen der Stadt Köln". Über den Bürgermeister und die SPD-Spitzen könnte ich mich laufend aufregen.
02.03.2011: Simone Matthaei, Wissenschaftlerin/Unternehmerin/Autorin forum-w
Herr Laufenberg scheint voller Neid und Rachlust zu sein. So viel Glanz - und dann auch noch von einer Frau - direkt neben seinem Opernhaus. Das ist zu viel für so eine Krämerseele wie Intendant Laufenberg sie zu haben scheint. Hinzu kommt: Der Männerklüngel in Köln muss weg. Es ist der Stadt nicht gut bekommen. Wie gut und mit wie viel Augenmaß für realistische und vernünftige Lösungen Frauen in die Politik einbringen können, hat Frau Beier gezeigt.
02.03.2011: Conny Sonntag, Projektionistin
Ich schäme mich für die Verantwortlichen in der Kölner Politik...
01.03.2011: Annett Borchert
Ich erwarte verantwortungsbewusste Entscheidungen.
01.03.2011: Eduard Egger, Rentner
Mobbing ist eine Sünde.
01.03.2011: Roswitha Gehrke, Bildende Künstlerin
Als Neubürgerin und bildende Künstlerin habe auch ich so manche Erfahrungen in Köln hinter mir, die mich fürwahr in Erstaunen versetzt haben. Ein kulturell abstruses Parkett auf dem so manche gültige Regel in der Kunst außer Kraft gesetzt wird. Kunst kommt nicht mehr von Können und ist somit nicht frei in der eigenen Gestaltung, sondern obliegt ästhetisch nicht vertretbaren Ausdrucksformen. Kreativität ist scheinbar suspekt, es sei daenn, man ist im kölschen Klüngel verankert und kann sich im und rund um den Karneval kreativ austoben. Da ich meinen Wirkungskreis wieder in den Süden Deutschlands verlagert habe, repräsentiere ich auch dort die Stadt Köln in der ich lebe. In anderen Bundesländern erfahre ich die "Achtung gegenüber künstlerischem Erfolg und anständigen Umgang mit den ihn tragenden Personen (wörtliches Zitat und Forderung von der Bürgerinitiative „Mut zur Kultur“). Es ist schon blamabel, von ausländischen Kunstexperten und Galeristen gesagt zu bekommen, dass Köln künstlerisch 10-20 Jahre hinterherhinke und den Anschluss im Kunstbereich verloren habe, diesen aber völlig ignoriere. Diese Aussagen stammen vom März 2010.
Verwundert es den Leser dann noch, dass der kulturelle Kahlschlag weitergeht? Das Frau Beier weggemobbt wird? Arbeitet Köln tatsächlich an der selbst gewollten Bedeutungslosigkeit und ignoriert den Rückwärtstrend? Es war mein Neujahrswunsch an den Oberbürgermeister persönlich: Die Politik solle nicht soviel reden, sondern einfach nur TUN. So kann ich nur begrüßen das der Prosteste laut und fordernd werden. Ich bin jedenfalls dabei.
01.03.2011: Iris Januszewski
Mut zur Kultur, Sport und Bildung ... wann verstehen die Verantwortlichen, dass es um die Zukunft Kölns geht und nicht um parteipolitisches Gerangel... Hier kann und sollte sich jeder an die eigene Nase packen. Konstruktives, innovatives, zukunftsorientiertes Zusammenarbeiten käme ALLEN zu GUTE!!!
28.02.2011: Christhart Albrecht, Dipl.-Ing.
Ich unterstütze den Aufruf!
28.02.2011: Peter Ziegler
Solche Schweinereien dürfen wir Bürger uns nicht mehr gefallen lassen!
28.02.2011: Wilhelm Schulte
Superidee!! So kann man DIE nicht einfach weiter wursteln lassen!!! Man muss sich wehren!
28.02.2011: Thomas Janzen, Kulturservice Köln
Da stehe ich vollkommen hinter.... und finde das gut!!! Wir als Kulturservice Köln sind sehr bereit "Mut zur Kultur" weiterhin zu unterstützen.
28.02.2011: Jacob Alexander Schürenberg, Grafik-Designer + Künstler
...bin ohne Worte!!!!!!!!!
28.02.2011: Heiner Sandrock, Rentner
Typisch Köln
28.02.2011: Barbara Ollier
Als Abonnentin des Schauspielhauses weiß ich die außerordentlich gute Arbeit von Frau Beier zu schätzen und bedauere sehr ihr Weggehen. Ich kann das Verhalten des Kölner Rates überhaupt nicht verstehen, schade, daß keine Kommunalwahlen in Kürze anstehen.
28.02.2011: Manfred Klein, Pensionär
man sollte den OB Roters abwählen
28.02.2011: Edith Einsporn, Dipl. Psychologin
ich stimme der kritik voll zu
28.02.2011: Dieter und Sigrid Schneider, Dipl.-Vw., Journalist i.R. und Hausfrau
Habe in der Causa Karin Beier bzw. Kulturpolitik/Schauspielhaus an OB Roters, Herrn Börschel/SPD und Frau Moritz/B. 90-Die Grünen geschrieben. Den beiden Erstgenannten habe ich ins Stammbuch geschrieben, dass sie hochgradig inkompetent und Kulturbanausen sind. Frau Moritz habe ich ermuntert, es bei der morgigen Ratsentscheidung notfalls auf einen Bruch mit der SPD ankommen zu lassen. Frau Beier habe ich mitgeteilt, wie groß unser Frust - meiner und der meiner Frau - über die Kölner Kulturpolitik ist und wie sehr wir ihren Wegggang nach Hamburg bedauern; und dass sie uns möglichst lang in Köln erhalten bleiben möge. Warum ruft Mut zu Kultur nicht zu einer Protestveranstaltung vor dem Rathaus auf? Schließlich gilt auch bei uns: "Wir sind das Volk". Meine Frau und ich wären dabei.
28.02.2011: Peter Paulus, Kameramann / Grafiker
Die Zeit ist schon längst da, aufzuschreien, aber auch endlich zusätzlich klarer einzufordern, dass das Gesetz geändert werden muss, dass alle Bürger das Recht erhalten sollen, an allen Entscheidungen in der Kommune direkt beteiligt zu sein; ein Kölner Rat ist einfach nicht genügend legitimiert. Vorbild kann sein: der Beteiligungshaushalt in Porto Alegre. Nur so kann meiner Meinung nach Kulturbanausentum und kriminelle Energie im Rat und auf anderen Entscheidungsebenen zurückgedrängt werden.
28.02.2011: Christine Lenzen, Präsidentin Partnerschaftskommitee R'kirchen-Wattignies
Kölle do bes e jeföhl????? Im Augenblick kann man sich für die Stadt und ihre Politiker nur schämen!!!!
28.02.2011: Hartmut Willmann, Rentner
Guten Tag, immer wieder hört man von unqualifizeirten Handlungen des Rates und der Verwaltung. Vieles spricht für unangemessene Entscheidungen aus parteipolitischer Sicht... auch fachliche Defizite. Das muß anders werden!!
28.02.2011: Ferdi Weissenborn
Ein Frevel an der Kultur!
28.02.2011: Karin Sebastian
Ich schreie ebenfalls auf und hoffe auf den Erfolg des Aufrufes!
28.02.2011: Burkhard von Starck, Rentner
Der derzeitige Umgang mit dem Theater hat bereits jetzt den Ruf der Stadt international beschädigt.
28.02.2011: Monika von Starck, Malerin
Nur gemeinsam können wir für die Stadt Kultur retten! Die Politiker müssen erkennnen, das der internationale Ruf der Stadt vom Umgang mit ihrer Kultur abhängig ist!
28.02.2011: Anno Lauten, Diplom-Sänger, Stimmtrainer, Coach/Inhaber/Stimm-Werkstatt selbst
Veränderung muss sein, aber mit Sachverstand und Fingerspitzengefühl. Für die Kultur, für unsere Stadt!
27.02.2011: Peter Josef Bock, Rentner
Nach Schramma und CDU hatte ich die vage Hoffnung, dass sich etwas in Köln ändern könnte. Jetzt also die sozialdemokratischen Kulturbanausen... Gibt es eigentlich eine andere große Stadt in Deutschland, deren politische Kaste sich seit vielen Jahren aus einer solchen Negativ-Auslese zusammensetzt?
27.02.2011: Angelika von der Beek, Fachbuchautorin
Da ich gerade von Köln nach Hamburg gezogen bin, bin ich zwar Nutznießerin des Weggangs von Karin Beier von Köln nach Hamburg, kann mich aber im Moment gar nicht so recht freuen, da ich großen Schaden für das Schauspiel Köln befürchtete. Umso dringender ist es, dass wenigstens die Sanierungsvariante für die Kölner Bühnen umgesetzt wird!!
27.02.2011: Alexandra Krahl, Architektin
Frau Beier, ich schäme mich für meine Stadt! Sie sind großartig, wir sind Provinz!
27.02.2011: Kirsten Adamek
Gegen Provinzialität!!!
26.02.2011: Lion Berner, Schüler
Weg mit dem kölschen Klüngel... in der Kulturszene erst recht!! Köln muss ein kulturelles Zentrum bleiben.
26.02.2011: Jutta Arns
Unglaublich und unerständlich!
26.02.2011: Gabriele Pankalla, Journalistin
Ich finde die Kulturpolitik der Stadt Köln schon seit Jahren furchtbar - Ideen, gute Leute, Kompetenz - alles, was gefällt, wird irgendwann zunichte gemacht. Aber große Sprüche klopfen... das können die Honoratioren der Stadt...von wegen Metropole und Weltstadt!!! Lächerlich - und das sieht man ja jetzt auch wieder. Kleinkariert und borniert!
26.02.2011: Christina Lill, Rentnerin, ehem. Verlagslektorin
Das im Stadtanzeiger veröffentlichte Projekt der Sanierung der Städt. Bühnen ist einleuchtend. Ich hoffe, dass es zustande kommt.
26.02.2011: Barbara Maria Althoff, Künstlerin, Kulturpädagogin
An Kunst und Kultur zu streichen, fällt irgendwann negativ auf die Gesellschaft zurück. Leider haben das die Politiker noch nicht überall bergriifen. Es wird Zeit die Gesellschaft mal wachzurütteln und aufzuzeigen, was Kunst und Kultur bewirken kann. Ich finde es toll, wenn sich Mesnchen stark machen für diesen Bereich. Deshalb habt Ihr auch meine Unterstützung.
26.02.2011: Winfried Mauel, Sonderschullehrer a.D.
Umgang mit Karin Beier unwürdig, Mangel an Kultur, Feingefühl....
25.02.2011: Iris Zangerl, Buchhalterin
Ich will Karin Beier so lange wie möglich in Köln haben/
sehen.
Hochachtungsvoll
Iris Zangerl
25.02.2011: Christina von Bergen, Ärztin und Künstlerin
Wenn parteibuchgesteuerte und proporzgewichtete mittelklassige Politiker und narzißtische Verwaltungsbeamte sich anmaßen Kultur \\\"machen\\\" zu können und Kostbarkeiten und Kreativität mitsamt Verstand auf dem Opfertisch des Klüngels ausbluten lassen, dann können Sie sicher sein in Köln zu sein. Ich schäme mich mittlerweile für diese Stadt. Die Kultur liefert dafür nur einen Grund, es gibt noch einige andere.
25.02.2011: Ursula Michelis, Schauspielerin (z.Z. Kleines Theater Bad Godesberg, bald Theater im Bauturm mit Wolke 9
hiermit unterstütze ich ihren aufruf aus tiefstem herzen.
25.02.2011: Uwe Schnell, Facharzt
Die kleinkarierte Politik in Köln führt zum Weggang der über die Grenzen ( von Köln ) bekannten Intendantin des Kölner
Schauspiels - dagegen muß protestiert werden !!
25.02.2011: Birgit Urbanus, Sozialpädgogin
Frau Beier soll bleiben! Das ist unglaublich...
24.02.2011: Ulrich Busch, Klavierbaumeister
Inzwischen sieht die Situation ja schon wieder anders aus.( 24.02.2011) Aber es wäre meines Erachtens in keiner anderen deutschen Stadt eine solche Provinzposse möglich, wie sich diese in Köln seit geraumer Zeit um Oper und Schauspiel auf 'kölsche Art' abspielt. Es ist nicht verständlich, daß mit einem Schatz, wie es die Arbeit von Frau Beier und auch die von Herrn Laufenberg und Herrn Stenz ist, so stammtischmässig umgegangen wird. Ich glaube, keiner der 'Entscheidungsträger' ist mal Gast in der Oper oder im Schauspiel gewesen. Da ist der Stammtisch und 'e lecker Kölsch' sicher näher als die Arbeit der Kultuschaffenden, die Köln nach all den Katastrophen der letzten Jahre bundesweit wieder in ein helles Licht gestellt haben. Nun ja, Oper und Schauspiel sind nun mal nicht der Gürzenich, wo et Fastellovend und Stippeföttche jit.
Bah Pfui, wer hat diese Profilneurotiker bloß gewählt.
24.02.2011: Michael Bollinger, Architekt
Köln sollte sich langsam mal wieder auf Kultur einlassen...war hier nicht mal die Kunst zu Hause???...Kunstwerk Deutz??
24.02.2011: Michéle Victor Adamski, Kulturmanagement
Politik ist Kultur. Der Mensch ist Kultur. Der Mensch ist aber auch Politik. Das ganze Leben ist eine kulturelle Entwicklung. In der politischen Welt, verlieren die "Macher" immer mehr den Boden zum Ursprung.Und der Boden in Köln ist mehr als 2000 Jahre alt.
Wer so verantwortungslos als Staatsangestellter handelt, gehört nicht in den den Dienst der Bürger. Nichts anderes ist es. Ein Bürgermeister bildet das Sprachrohr. Als Kölnerin, wenn auch aus der Ferne, weiss ich, kein Kölner Bürger hat Herrn Roters einen solchen Text vorgelegt. Aber so ist es doch mit den meisten Politikern. Sie verlieren den Sinn zur Realität und die Bindung zum Volk.Und jetzt dürfen sie auch noch offiziell täuschen!
Ein Gruß in die Heimat. Das alles tut mir unendlich leid. Passt bloss auf! Die bringen es fertig und reissen den Dom ab! Denkmäler und die Gesetze des Weltkulturerbes zählen am Rhein nicht!
24.02.2011: Dorothee Tölke
Köln kann Karneval, Köln kann keine Kultur.
24.02.2011: Artur Rumpel, Stadt Köln a. D.
Karin Beiers Mut hat das Volk von Köln inspiriert und so zum Eintreten für sein kulturelles Erbe mobilisiert, dass unser Bühnenensemble am Offenbachplatz bald in neuem Glanz erstrahlen wird und wir zuversichtlich singen können: Steht unser altes Schauspielhaus noch, Schauspielhaus noch, Schauspielhaus noch..., ja es steht noch, es steht noch, es steht noch – ja es steht noch, es steht noch: fällt nicht!
Danke Karin: Du hast die Ehrenbürgerinnenschaft wirklich verdient!
24.02.2011: Gerd Matthiae, Rentner / Vorsitzender einer Interessengemeinschaft
Wenn Leute zu bestimmen haben, die außer einem Parteibuch nichts vorzuweisen haben, geschehen solche Dinge. Armes Köln!
24.02.2011: Ursula Forner, Rentnerin
Für Karin Beier muß ein Platz am Rathausturm gefunden werden! Bei ihrem Abschied nach Hamburg sollten wir ihr dieses Geschenk machen, auch in der Hoffnung, dass sie irgendwann noch einmal zurückkehren möchte in eine Stadt, die ihr dann einen triumphalen Empfang bereitet und deren Politiker und Spitzenbeamten ihr den roten Teppich ausrollen!
24.02.2011: Gregor Schwelm, Pastoralreferent
vielen dank für die initiative!
24.02.2011: linda rech, dipl.ing. architektur lillyed für dich.
ich lese keinen stadtanzeiger, deshalb bekomme ich solche sachen nicht mit...ich habe mich nur sehr gewundert, als ich hörte, dass karin beier nach hamburg gehen wird. jammmmmmmmmmerschaaaade für diese stadt! wer so tolle sachen wie das _werk/imbus/einsturz_ auf die bühne bringt ist ein genie... typisch köln::((
24.02.2011: Anke Erlenhoff, künstlerin
Wir müssen etwas tun!
24.02.2011: angelika herdemann, rentnerin
jürgen roters, jochen ott und ähnlich denkende sollten sich schämen!!
24.02.2011: Nicolaus Hoffmann, Musiker / Kontrabassist / WDR Rundfunkorchester
Es ist nicht zu fassen, wie Politiker, die für sich in Anspruch nehmen, sich für die Bevölkerung und ihre Belange einzusetzen, derart ebendiese mit Füßen treten!! Ihr Handeln ist geprägt von parteipolitischem Kalkül gepart mit einem unbeschreiblichen Mangel an Sachkenntnissen. Am lautesten schreien jene, die offensichtlich noch nie Oper oder Schauspiel besucht haben. Eine der traurigsten Rollen dabei spielt unser Kulturdezernent, der eifrig bemüht ist, sein Meinungsfähnchen jeweils im richtigen Wind zu halten.
24.02.2011: Herder Sabine, Theaterwissenschaftlerin
Man kann sich nur fremdschämen für diese (unsere!) Stadt!
24.02.2011: Bertold Fitzler
Heute ist der Generalintendant wohl wieder vom Tisch. So soll es auch bleiben.
24.02.2011: Marie-Jeanne Schumacher-List, Restauratorin für Gemälde
Hochachtung und meinen Dank an Karin Beier!
24.02.2011: uschi huber, künstlerin
Es ist zum Verzweifeln mit der völlig vernagelten Kölner Kulturverwaltung. Danke für die erneute Initiative.
24.02.2011: Andreas Vowinckel, Kunsthistoriker, Direktor a.D.
Ja, es ist im höchsten Maße empörend, was die Verantwortlichen für die Kölner Kultur, vor allem aber was hinter den Kulissen in alt bekannter Manier geschieht, um eine erfolgreiche, kreative kulturelle, künstlerische Arbeit, wie im Theater, getragen von einer mutigen, phantasievollen und durchsetzungsstarken Persönlichkeit wie Karin Beier, auf billigstes kleinkariertes Niveau runterzuprügeln. Ich schäme mich für eine Stadt, die eigentlich Besseres verdient hat und kann, wenn man ihr großes Potential an kulturellem und sozialen Engagement auf allen Ebenen gewähren läßt.
24.02.2011: Fritz E. Gericke, Autor
Viel Erfolg!!
24.02.2011: Ingeborg Falkenhayn-Gericke
Den Verteiler bekommt schon mein Partner.
24.02.2011: Christina Töller, Hausfrau
Was in Köln zur Zeit abgeht ist nicht mehr auszuhalten!
24.02.2011: Michaele Tilly, Studienrätin
Schon wieder ein "Einsturz". Köln macht sich lächerlich!
24.02.2011: Jonathan Schreiber, Bau-Arbeiter Schreiber & Pfeffer
weiter so, einfach immer weiter! ist in dieser stadt, in anderen bestimmt auch, allerdringlichst die einmischung der bürger erforderlich...!!!! so freue ich mich und hoffe weiter... auch über beteiligung an der BI Helios, Ehrenfeld... auch hier geht es um kreativpotential, stadt und korruption, oder persönliche eitelkeiten siehe im interner unter BI Helios. schönen gruss, jonathan
24.02.2011: Eva Schötteldreier, Fernsehjournalistin Filmgeschwister film- und fernsehproduktion
Ich bin wirklich empört über den Umgang mit Karin Beier.
24.02.2011: Almut Dietrich
Ich freue mich, dass ich den Aufruf erhalten habe, weil ich dachte, ich lese nicht richtig, als ich von der Aufforderung an Karin Beier, jetzt schon 2012 zu gehen gelesen habe! Die spinnen die Kölner, äh Römer!
24.02.2011: Feyyaz, Künstler
WER KEINE KULTUR HAT, BRAUCHT SIE AUCH NICHT ZU FÜRCHTEN!
Wieder einmal stellen die Stadt und die verantwortlichen Damen und Herren eindringlich unter Beweis, dass weder guter Geschmack noch und die Anwesenheit von feiner Kultur mit ihren verengten kommunalpolitischen Anschauungen vereinbar sind.
Müssen wir denn alle nach Berlin "weglaufen", um dann schließlich zu erkennen, wie schön Köln eigentlich ist, und das die Eigenverantwortung im Umgang mit der Kulturpolitik in der Stadt sicherlich Risiken mit sich bringt. Und das es sich doch lohnt diese Risiken einzugehen?
Liebe Damen und Herren von der Kulturpolitik der Stadt Köln. WACHT ENDLICH AUF, UND ZEIGT GRÖSSE! GEBT UND DAS ZURÜCK, WAS DIESE STADT LEBENSWERT MACHT!
Wir laufen nicht weg, wir bleiben hier und kämpfen das durch!
24.02.2011: Oliver Fritz Siegel, Sponsorjäger bei Kunst/Messen/Productplacement
Frau Beier (Erfolgreiche Macherin) muß bleiben!!!
Herr Laufenberg (Selbstüberschätzter Bückstorch mit grauenhaften öffentl. Auftreten) muß gehen!!!!
Herr Qander (der Inkompetente Bornierte Kunstkenner) sollte endlich die Stadt verlassen!!!!
24.02.2011: Elfriede Schmitt, Kulturmanagerin/PR-, Kinomarketing/Büro
Ich bin bestürzt, wie der Oberbürgermeister und die Mehrheitsfraktion im Rat mit ihrem wichtigsten, standortortpolitischen Gut, seiner Kultur- und Kretaivszene umgeht.
24.02.2011: Claudia Desgranges, bildende Künstlerin
Es reicht!
24.02.2011: Brigitte Feiler, Lehrerin
Eine Stadt, die Kein Herz und keinen Sinn für Kunst hat, ist es nicht wert Stadt genannt zu werden.
24.02.2011: Thomas Georgiadis, Schauspieler / TUD BERLIN
Ich habe nicht umsonst als Künstler meine geliebte Heimatstadt verlassen müssen, da in einer Stadt wie Köln, die einmal eine bedeutsame Kulturmetropole war, schon seit Herrn Schramma, eine unglaubliche Provinzialität im Rathaus herrscht, die mir in Hamburg und Berlin nicht begegnet. Hier in Berlin weiß man schon längst, dass hohes Kulturelles Niveau das WICHTIGSTE Mittel ist, um eine Stadt sozial UND WIRTSCHAFTLICH aufzuwerten. Ich hatte gehofft, dass durch Herrn Rothers sich etwas ändert und ich vielleicht eine Tages wieder zurückkehren kann nach Köln. Aber in Köln denkt man immernoch ein weiteres Einkaufszentrum sei die Lösung um Orte attraktiv zu machen. Und genau unter einem solchen Denkhorizont muss eine Frau wie Karin Beier, die WIRKLICH mal etwas für Köln getan hat, leiden.
Solch eine primitive Politik kann mit echten Weltstädten in Deutschland UND Europa nicht mithalten. So wird aus Köln irgendwann ein noch Niveauloseres Loch, als es schon bereits in den letzten Jahren geworden ist.
Von aussen hat man das Gefühl, dass da Leute im Rathaus sitzen, die nur \\\"poppe suffe danze\\\" kennen, und nicht in der Lage sind darüber hinaus eine Großstadt zu Regieren oder aus Köln zu machen. IHR SEID DIE ZERSTÖRER KÖLNS UND HABT MICH UND VIELE ANDERE MENSCHEN BEREITS AUS IHRER GELIEBTEN STADT VERTRIEBEN. Wann wird das endlich eingesehen.
24.02.2011: Gerd Heggemann, Lehrer
Schweinerei!
24.02.2011: Thomas Flottmann, Datenverarbeiter
Weg mit den Nichtsnutzen!
24.02.2011: stefanie Karbe, Hno-Arzt
Ihr Engegement findet ich gut. Mein Mann un dich sind sauer, dass Frau Beier geht. So tolle Aufführungen hatten wir noch nie.
24.02.2011: Ewald Breuer, Architekt -Architekturbüro
Es ist einfach nur zum Kopfschütteln wie die Stadt die Kultur bewertet. Keiner bemüht sich die Intendantin des Schauspielhaus doch noch zu halten. Laufenberg und Stenz lassen die auch noch ziehen. Qualifizierte Nachfolger werden sich sicher nicht in Köln bewerben.
24.02.2011: Karin Tieke, Chemikerin/ Mitglied des Kulturausschusses in Brühl
Wie kann man eine solche renommierte Intendantin gehen lassen? Soll auf die erste Provinzposse mit KVB-Baustelle und Stadtarchiv die nächste folgen?
24.02.2011: Oliver Versch Spotting Image GmbH
Ich bin ebenfalls geschockt, wie man mit den wenigen fähigen Kräften hier umgeht. Da bekommt man gleich Lust samt Unternehmen mit nach HH zu ziehen. Die Verantwortlichen sind echte Kölner Narren!
24.02.2011: Karl-Heinz Hoch, Rentner
Ich hätte darauf wetten können, dass es so kommt. Ratspolitiker, die die Höhner als Kulturbotschafter Kölns in zur Weltausstellung schicken, haben sich als Entscheidungsträger für lokale Kulturpolitik disqualifiziert!
24.02.2011: Wim Cox, Fotograf DGPh
Schande..... wie man in Köln mit WERTARBEIT umgeht.
24.02.2011: Josef Hahn, Apl. Prof. i.R.
Ich danke allen, die versucht haben, Karin Beier in Köln zu halten und möchte gerne helfen eine Nachfolge zu finden, die das entfachte Feuer weiter brennen lässt. Insbesondere danke ich Karin Beier. Sie hat erreicht, daß der Besuch der Kölner Bühnen endlich wieder Freude macht und begeistert.
24.02.2011: Rita u. Heinz Diedenhofen, Pensionäre
Der OB samt Stadtrat zeigt seine ganze Unfähigkeit, es schreit zum Himmel, was aus unserer Stadt gemacht wird,
24.02.2011: Nina Pott, bildhauerin
Ich stehe voll und ganz hinter dem Inhalt des Aufrufes vom 23.02.11 und freue mich, dass sowohl der Oberbürgermeister als auch der Rat dazu aufgeordert werden, ihre provinziellen Planungen aufzugeben. Allaf reicht nicht.
24.02.2011: Ulrike Müller-Herbig, Geschäftsleitung Eventlocation "Alte Versteigerungshalle"
Ich kann mich diesem erneuten Aufruf nur aus vollstem Herzen anschließen. Jedem klar denkenden Bürger müssen die Ränkespiele unserer Politker mittlerweile mehr als über sein. Die Unfähigkeit unserer Stadtregierung macht mich immer öfter sprachlos. Darum bin ich froh, mit "Mut zur Kultur" eine Möglichkeit gefunden zu haben, meiner inneren aufgeregten Stimme Klang verleihen zu können. Weiter so!
24.02.2011: kerstin fratzscher-kinzel, bildende künstlerin
Ich fänd´s toll, wenn sie hier bleibt. Wir brauchen frauen im kunstbetrieb köln. Die sollen ihr freie hand lassen, die qanders und co.!!! Vertrauen in die weibliche intuition ist sicher erfolgreich.
24.02.2011: Lydia Grothe, Steuerberaterin
Viel Erfolg!
24.02.2011: Peter Danzeisen
Von Herrn Laufenberg erwarten alle solidarisches Verhalten.
24.02.2011: Petra Weckerle, Projektassistentin
Schluss mit dem unprofessionellen und unfairen Verhalten in der offiziellen Kölner Kulturpolitik insbesondere gegen Karin Beier !!
24.02.2011: Jürgen Tetzlaff
Köln, kulturpolitisch ehemals auf gleicher Höhe mit anderen Städten, auch international, entzieht der Kultur immer mehr die Luft zu atmen.
24.02.2011: Sabine Nakat, Atemtherapie
es ist Zeit, zusammenzuwirken
24.02.2011: Zamulo Birgit, Schauspielering
...so war Köln schon immer....ist ausschließlich eine Karnevals-Kulturstadt...
24.02.2011: Therese Hämer, Schauspielerin
Diese Stadt ist die 4.größte Deutschlands und hat nichts anderes zu tun, als sich auf Provinzebene mit Düsseldorf zu vergleichen, wie wär's mal zur Abwechslung mit München Hamburg Berlin -
24.02.2011: Holger Kaczmarek, Eventmanager
Es genügt nicht, keine Gedanken zu haben; man muss auch unfähig sein, sie auszudrücken.
24.02.2011: Klaus Peter, Pensionär
Bin sowas von sauer/wütend. . . grenzenloser Frust!
24.02.2011: Tobias Katz, Architekt
aber wir haben doch RTL
24.02.2011: Carl-Heinz Schierhorn, Rentner
Das Verhalten der Stadt ist provinziell skandalös, wie immer. Es wird Zeit, dass der intrigante, egomane Opernintendant, Herr Laufenberg, endlich abgelöst wird, bevor er das Opern-/Theaterleben in Köln gänzlich zerstört.
24.02.2011: Sabine Kiefer, Gemüseverkäuferin mit künstlerischer Seele
Eine Persönlichkeit wie Karin Beier in Köln haben zu dürfen, ist eine große Bereicherung.
24.02.2011: Berthold Neumann, Akad. Oberrat i.R.
Wir schaffen es auch dieses Mal! B.N.
24.02.2011: Georg Rütsch, Meister Veranstaltungstechnik G. Rütsch
Wie wär's, wenn der Herr Roters 2012 seinen Hut nehmen würde????
24.02.2011: Horst Schäfer, Autor und Publizist
Versagt hat die Kulturpolitik der SPD und ein Kulturdezernent, der sich nur dadurch auszeichnet, jeweils zwei Tage nach entscheidenden Ereignissen die Dinge aus seiner Sicht zu kommentieren. Wo bleibt sein Verantwortungsgefühl für Entscheidungsräume?
24.02.2011: Dieter Horký, Maler/ BBK Vorsitzender
Der Text ist sehr gut, beschreibt auch irgendwie meine Situation und die des BBK Köln. Herzliche Grüße!
24.02.2011: Stefan Mueller, Autor/Schriftsteller Antagonisten
Köln ohne Kultur? Da kann ich ja gleich nach Düsseldorf ziehen.
24.02.2011: Günther Wetzel, Rentner
Ich habe für diese "Kulturförderer" nur noch Verachtung übrig!
24.02.2011: Wolf Koenigs, Ord. Prof. f. Baugeschichte TU München i.R.
Der Kölsche Karneval allein reicht nicht zur Aufrechterhaltung des Rufes als Kulturstadt!!!
24.02.2011: Dirk Schneemann
Ein Trauerspiel für und um Köln!
24.02.2011: Joachim Weiner, Journalist
Im Zusammenhang mit Köln kann man nur noch zynisch von politischer Kultur reden.
24.02.2011: Ursula Weber-Woelk, Kunsthistorikerin
Man glaubt es nicht aber es geht in Köln immer noch schlimmer. Langsam schäme ich mich öffentlich einzugestehen, dass ich Kölnerin bin, obwohl ich meine zu Hässlichkeit und Provinziellem verdammte Stadt liebe. Danke für das Engagement von Mut zu Kultur.
24.02.2011: Ilja Rep, Unternehmensberater Trüffelnasen
Lernen Sie bitte, Ihre persönlichen Eitelkeiten im Griff zu haben. Vielen Dank!
24.02.2011: Alexandra Just, Unternehmensberater Alexandra Just
Unglaublich, was in der Politik abgeht. Toll, dass Ihr Euch für den Erhalt unserer Kultur einsetzt.
24.02.2011: Horst Bättenhausen
Die Verursacher dieses Skandals sind klar ausgemacht: die Kölner SPD.
24.02.2011: Ulrich Ch. Blortz, Dipl.Bibliothekar
Hier wird nicht nur gegen eine erfolgreiche Theatermacherin gemobbt, sondern auch gegen eine engagierte Bürgerin und damit gegen uns alle.
24.02.2011: Gudula Bone, Assistentin der Geschäftsführung
Es wird Zeit.....
24.02.2011: Elisabeth Schmalz
..es ist das übliche Provinztheater der Kölner Politiker, für die die Kultur eine lästige Randerscheinung ist, die keiner Aufmerksamkeit bedarf. Der Umgang mit Frau Beier, die herausragendes Theater macht, ist eine Schande. Mit ihrem Fortgang - und sicher eines großen Teil des hervorragenden Ensembles - wird das Kölner Theater wieder in der Bedeutungslosigkeit versinken. Aber das ist diesen Ignoranten sowieso egal, weil sie eh nicht hingehen. An dieser Stelle schäme ich mich für meine Heimatstadt!
24.02.2011: Montague Bob, The Ifficial Art Project Künstler
Scheint ein gute Zeit Müll loszuwerden, nicht nur in den arabischen Städten!
24.02.2011: Doro Peter, Anahata Yoga, Yogalehrerin Doro Peter
danke für die infos!
24.02.2011: Lothar Wenzel, Detektei Wenzel
Köln verkommt durch unsere "Volks-Vertreter" immer mehr zur Klüngel-Provinz. Traurig und blamabel!
24.02.2011: Helmut Schäfer, Künstlerischer Leiter Theater an der Ruhr Theater In - und Ausland
Kölner Politik. Kulturpolitik existiert seit Kurt Hackenberg nicht mehr, will immer zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen. Die zweite Fliege, die sie erschlägt, ist sie seit drei Jahrzehnten selbst.
24.02.2011: Gertrude Helm, Stadtplanerin
Das mit dem weggemobbt find ich daneben und herabwürdigend, weil weinerlich (von Köln aus) und märtyrerhaft und übergriffig (von Beier aus).
Ansonsten: unterirdisch, was Kulturverwaltung, OB und die übrigen Lakaien da treiben, sehr subjektiv: auf die Oper kann ich verzichten (auf die Kinderoper schon gar). Was erlaubt sich Laufenberg ?- also Laufenberg nach Hamburg!
24.02.2011: Michael Lang, Journalist
Mobbing ist ein zu mildes Wort, für das, was da jetzt grade abgeht. Herr Roters, Sie sollten sich schämen!
24.02.2011: Ulrich Blanché, Doktorand, Journalist
Schämen Sie sich!
24.02.2011: Uta Brandes, Professorin für Designforschung, KISD/FH Köln be design
Köln geriert sich mal wieder als inkompetente, peinliche Provinz.
24.02.2011: Matthias Mayr, Kulturschaffender
ich kann bald nicht mehr schreien, sondern nur noch kotzen
24.02.2011: Zeeh Florian , Student/ Institut für Musik und Medien
Kaum zu fassen was hier passiert.. Generalintendanz.. Das hört sich nach einem schlechten Scherz an. MUT ZU KULTUR!!
24.02.2011: Stephan Zilkens, Versicherungsmakler S.o.
Tolle Oper, tolles Schauspiel - aber Herr Laufenberg ist zu sehr der Oper verpflichtet, als das er für das Schauspiel glaubwürdig einstehen kann. Man sollte seine wissenschaftliche Arbeit mal guttenbergen, will sagen, übelwollend durchleuchten.
24.02.2011: Sabine Böbbis, Kostümbildnerin C28Costumes
ROCK ON !! Ich freue mich in Hamburg auf Karin Beier. Ich freue und freute mich in Köln IMMER über Karin Beier. Die Stadt Köln schunkelt sich leider ihre Hochkultur zu Tode, und das schon seit dem ich im Kulturbetrieb tätig bin - das sind immerhin auch schon satte 27 Jahre.
23.02.2011: Carola Willbrand, bildende Künstlerin
Unfaßbar ist, daß selbst so eine geniale Theaterfrau wie Karin Beier mit diesem unglaublichen Außenerfolg, dieser Reputation über die kölschduseligen Miefgrenzen hinaus, die auch noch aktuelles Theater mit KölnThemen macht (sollte doch jedem Lokalmatadoren das Herzchen höchst schlagen!) weggeklüngelt wird. Nur im eigenen BrodelStinkiDunst hinwegschunkeln - bloß nicht aufwachen! JA Mut Zur Kultur! Nicht EinNicken!
23.02.2011: Bettina Will, Freiberuflerin
es ist mehr als blamabel, es ist eine schande, sie gehen zu lassen
23.02.2011: Ruth Weigand, Künstlerin
Ich unterstütze voll und ganz diesen Aufruf. Ich kenne die Interna nicht und kann über Mobbing u.a. nichts sagen. Ich finde es als Neukölnerin einfach absolut schade, dass mit dem Abgang von Karin Beier, ein Kölner Magnet, an Strahlkraft zu verlieren droht. Sollten die Informationen über Mobbing etc. stimmen, haben wir es hier mit einem Kölner Trauerspiel zu tun.
23.02.2011: Frank Schwarze
Köln = Klüngel
23.02.2011: Martina Thomas, Mitarbeiterin Bildungseinrichtung
Traurige Wahrheiten zeichnen immer mehr das Bild unserer Heimatstadt - wie soll das nur weitergehen? Sind unsere Politiker wirklich Vertreter des Volks oder ist das Volk dazu verdammt sich allen Entscheidungen zu fügen, ohne das eine ersthafte Möglichkeit besteht mitzureden?
23.02.2011: Gertrud Scholz
Dem offenbar unter Größenwahn leidenden und mit unerträglichen Erpressungen gegen die Stadt vorgehenden Opernintendanten sollte unbedingt Einhalt geboten werden. Es ist aber m. E. äußerste Sensibilität erforderlich in der Auseinandersetzung mit Kritik aus den Reihen der Sozialverbände. Diese Sensibilität lässt der Aufruf leider vermissen.
23.02.2011: sabine Rollberg, Hochschulllehrerin, Redakteurin
Kultur ist Sozialarbeit von morgen.
23.02.2011: Uta Maria Reindl, Freie Journalistin und Kuratorin/Oberstudienrätin
Es ist nicht zu fassen, wie sich Köln auf tragische Weise in die bitterste Provinz manövriert!!! Das ist schlimmer als ein bürgerliches Trauerspiel.
23.02.2011: Sabine Elsa Müller, Kunstkritikerin
Versuche seit Wochen an Theaterkarten zu kommen. Immer alles ausverkauft! Das sagt doch mehr als viele Worte über die Qualität des Theaters wie über die Begeisterung der Bürger.
23.02.2011: Hans Mörtter, Pfarrer / Lutherkirche-Südstadt
Karin Beier und dem Schauspielhaus-Ensemble deutlich an die Seite treten. Ihr seid mit eurem Anspruch nicht allein in Köln.
23.02.2011: Walter Wortmann, Unternehmensberater Inhaber
Die Achse Landtag, Stadtverwaltung, Rat arbeitet mit Hochdruck an der Rückkehr in die alten Köln-Kultur-Zeiten. Was im Hinterhalt ausgeheckt wurde, ist jetzt reif, unters Volk getragen zu werden. Das beginnt mit den 3 SPD-Bezirksbürgermeistern, die die Kulturetaterhöhung für die Bezirke reklamieren und gleichzeitig die Deckelung der Bühnen-Sanierung bei 240 Mio. fordern. Ott bestätigt die Summe und lässt offiziell verlauten, die Kölner Kultur hätte immer noch zu viel und müsse noch mehr einsparen. Einen Tag später wirft der Opernintendant das Konstrukt seiner Generalintendanz in den Ring, weil er ansonsten auch gehen würde; das haben er und der OB so besprochen. Der Dezernent hält sich dezent zurück.
Na bitte; der Königsweg ist bereitet. Karin Beier kann bis Ende des Jahres unter laufenbergscher Obhut weiter für die Kölner Sprechbühne die Preise einfahren, hat aber dann genug Zeit, sich für Ihre Intendanz in HH vorzubereiten. Die Sanierung verliert ihre Ikone und der Rat kann wieder durchatmen. Mal schaun, ob sich keiner findet, der den Neubau für 239 Mio durchplant; dann wäre doch alles wieder in Ordnung und die letzten beiden Jahre wären nur ein böser Traum gewesen.
Jetzt ist das Maß voll. Wer im Rat diese Politik durch Enthaltung oder Zustimmung duldet, der hat Ehre & Hirn vor der Rathaustür abgegeben. Bürgerinitiativen von Köln vereinigt Euch gegen diese Politik!
23.02.2011: Gertie Fahnert
Ich stimme Ihnen aus vollem Herzen zu.
23.02.2011: Lore Berger, Kunstliebhaberin
Es ist unglaublich, welche Banausen in den städtisch-verantwortlichen Positionen sitzen.
23.02.2011: Karl R. Kegler, Dipl.-Ing. Architektur/ Städtebau, Historiker, Hochschullehrer
Köln verdient erstklassige Köpfe, keine zweitklassigen Netzwerke. Köln verdient Persönlichkeiten. die das Engagement und die Teilhabe von Bürgern stützen, keine Seilschaften, die hinter verschlossenen Türen kungeln. Der Weggang von Karin Beier ist ein Verlust für Köln. Ich sehe mit Entsetzen, dass OB Roters und Kulturdezernent Quander nichts getan haben, um diese herausragende Persönlichkeit in Köln zu halten.
23.02.2011: Martina Eichner, Doderer Preis
Wird Karin Beier wirklich GEMOBBT ODER hat sie sich in HH beworben, weil.....??
23.02.2011: bille baur, mutter
wenn es so weiter geht, ziehen auch noch die letzten interessanten menschen aus köln nach berlin.
23.02.2011: Norbert Thomé
Die SPD mißbraucht Laufenberg zur Demontage des Schauspiels.
23.02.2011: Esther Struck, Künstlerin
Das Theater, wie es momentan geführt wird, und die damit verbundene Geisteshaltung ist unverzichtbar für Köln.
23.02.2011: Marcel Kamps, Fotograf
Das kann doch alles nicht wahr sein.
23.02.2011: Pipo Tafel, Medienkünstler
traurige Nachrichten
23.02.2011: Arno Tabertshofer, Büroangestellter einer Konzertagentur
Ich bin sprachlos!
23.02.2011: Lydia M. Behnke, Lektorin, Dozentin selbst
All das, was hier zu lesen ist, passt zu meinen seit 1984 hier erlebten Erfahrungen resp. zu der Provinzialität Kölns. Extrem traurig - ist das Wort "Entwicklung" in dieser Stadt überhaupt bekannt?
23.02.2011: Armin Schindler, Steuerberater
MURKS!
23.02.2011: Marlene Nilges, stv. Schulleiterin, Maximilian-Kolbe-Gymnasium, Köln-Wahn
O wäre doch diese Kölner SPD, zusammen mit ihrem Oberbürgermeister, zur besten kommunalen Sachwalterin der Bürgerinteressen gewählt und in der gesamten Bundesrepublik geehrt worden aufgrund ihrer wohlabgewogenen und weisen Entscheidungen, dann wäre sie auch in der Lage, Frau Beiers Leistung zu würdigen ... aber statt dessen trampeln diese Männer mit ihren großen Schuhen auf der Leistung einer Frau herum, deren Verantwortungsbewusstsein und deren kreative Leistung sie möglicherweise nicht einmal zu verstehen in der Lage sind! Diese Ignoranz hätte ich nicht für möglich gehalten --- ich halte sie jedenfalls nicht mehr für steigerbar.
23.02.2011: Oliver Kunkel, Bildender Künstler
Kein Wunder wenn sich alle Kulturschaffenden aus Köln entfernen ... wie traurig! Trotzdem müssen wir bleiben und der Stadt die Stirn bieten. Es ist offensichtlich das die Kölner Bürger nicht wollen was die Stadt an Kulurpolitik für richtig hält! Deshalb bin ich für "Kultur und Kunst für die Kölner" und nicht mehr für die Scheiss Stadtregierung, die schon lange in die Tonne gehört!
23.02.2011: Hannelore Kratz-Bicher, Journalistin
Wie desaströs Kölns Kulturpolitik ist, bescheinigt die überregionale Presse fast wöchentlich - von FAZ im konservativen bis zur Süddeutschen im linksliberalen Spektrum. Kümmert die Börschels, Otts aber nicht, von den anderen Polit-Kulturschaffenden ganz zu schweigen. Und Roters - der unglückliche Nachfolger des unglücklichen Fritze Schramma: eine riesige Enttäuschung. Falls Stenz irgendwann die Reißleine ziehen sollte - ist denen auch egal! Kölle bleibt ja noch der FC!
Ich sage mit Stefan Hessel: Empört Euch! Karin Beier sollte denen unbedingt weiterhin die Stirn bieten und ja nicht die Koffer vorzeitig packen. Wir brauchen sie und ihr großartiges Theater! HKB
23.02.2011: Annette Lindenberg, Lehrerin
Wie kann man eine Stadt nur so hinrichten? Vielen Dank für eure Initiative!
23.02.2011: Schneider Sven, Angestellter
Das Schauspielhaus sollte wie geplant saniert werden.
23.02.2011: Angelika Müller, Gemeindereferentin
Danke für Ihre Initiative.
23.02.2011: Heinrich Hofauer
Karin Beier geht nach Hamburg und Martin Börschel bleibt hier. Umgekehrtwäre es mir lieber!
Eine Dreistigkeit zudem, wenn dieser Herr und die Kölner SPD glauben, Frau Beier jetzt noch eine Gratulationscour machen zu müssen. Es war doch deren kulturelle Unbedarft- und Tölpelhaftigheit, welche Frau Beier den Roten Teppich via Hamburg ausgelegt hat.
23.02.2011: Annette Bruland, Arbeitsberaterin
Die Ignoranz der Kölner Führung reicht. Ich habe Köln nun verlassen, da dort billige Eventkultur, Saufkultur (Ex-Bewohnerin der Brüsseler St.) dominieren und (Sozial-) Kultur auf der Strecke bleibt.
23.02.2011: Lisa Mürl, Diplomsozialpädagogin
Danke für Ihren Entschluss Frau Beier und Trauer über Köln. Wie heißt es so schön: "Die Schlechten ins Töpfchen, die Guten ins Kröpfchen", jedenfalls zu Köln am Rhein im Jahre 2011.
23.02.2011: Fleur Earth, Elektrikerin/Künstlerin Musik
JA..JA - den Banken Geld in den Hintern stopfen(für ein System,das eh dem Untergang bestimmt ist), aber wenn es um das Bürgerwohl geht, ist plötzlich Sparmodus angesagt..das ist GEIL- vor Allem GERECHT und fördert unser Wohlbefinden auch noch ungemein! ARMES DEUTSCHLAND
23.02.2011: Hans-J Küpper, Mediziner Angestellter
In 10 Jahren kennt niemand mehr die Namen Roters und Quander!
23.02.2011: Kurt Georg Jung, Malermeister selbstständig
Da ich häufig in Hamburg bin, kann ich mich wohl auf die dortigen Inszenierungen von Frau Beier freuen.
23.02.2011: Wolfgang Neisser, Künstler
Shame on Cologne
23.02.2011: Annette Checchin, Lehrerin in der Erwachsenenbildung
Seit Karin Beier das Schauspiel leitet, fahre ich - und viele andere - nach Köln ins Theater (und geh da dann natürlich auch essen und einkaufen). Demnächst wird es wohl wieder Düsseldorf sein, schade!!!
23.02.2011: Horst-Dieter Laufs, Realschulrektor aD
Das ist mehr als genug - wann schicken wir Bürger diese Quanders, Laufenbergs, Roters zum Teufel - sie demontieren, statt aufzubauen. Hauptsache, ihre Pfründe bleiben gesichert.
23.02.2011: Helmut Nick
Es wird langsam immer bizarrer. Danke für Euer Engagement.
23.02.2011: Jonas Lang, Autor, Journalist
Kultur für Alle!
23.02.2011: Cordula Thonett, Puppenspielerin - herstellerin Figurentheater im Kabuff
Als gebürtige Kölnerin und ehemalige Kulturschaffende in der Stadt Köln kann ich den Aufruf von "Mut zur Kultur" nur unterstützen. Wo soll das in Deutschland mit der Kultur noch hingehen? Ohne Kultur sind wir Tod!
23.02.2011: Angie Hiesl, Künstlerin
UNFASSBAR! .... und äußerst beschämend ...
23.02.2011: Gisela Klatt
Es ist Zeit, auf die Straße zu gehen und die maßgebliche Partei, die Kölns Kultur in den Staub tritt, an den Pranger zu stellen.
23.02.2011: Claus Ostendorf, Lehrer
Köln werde Beier keine Steine in den Weg legen, sagte Kölns Kulturdezernent Georg Quander.
Mit Steinen wirft man besser. Am besten von hinten.
23.02.2011: Ursula Vossen, Journalistin a.D.
Was geht nur in den Köpfen der SPD vor? Es ist eine Schande!
23.02.2011: Anne Ohle, Internistin
Karin Beier ist ein kulturelles Glück für Köln , es gibt keine Alternative, insbesondere nicht aus kostentechnischen Gründen. Der Oberbürgermeister und der Rat der Stadt Köln sollten sich endlich eindeutig positionieren und keine Kungeleien versuchen.
23.02.2011: arnd schwendy, sozialamtsleiter i.r.
so geht man nicht mit menschen um! köln wird bundesweit wieder zum gespött.
23.02.2011: bernd Jacobs
Ich bin es satt, dass hier in Köln alles in Karneval und Klüngel endet. "In unserm Veedel" singen reicht nicht!
23.02.2011: Kai Janssen, Konzeptioner (CD) Herr Janssen
Köln hat bald nix mehr zu beaten!
23.02.2011: Ingrid Bartsch, Filmjournalistin
Seit Jahrzehnten des Darbens haben wir endlich ein interessantes Theater, und das haben wir dieser Intendantin zu verdanken. Die Inszenierungen sind nicht nur von der Kritik gelebt, sondern auch beim Publikum beliebt. Das soll nicht so enden! Es soll nicht jetzt enden! Köln ist in Kunst- und Filmdingen zur Provinz verkommen, die Kinos sterben aus, bildende Künstler sind nach Berlin geflohen, Lassen Sie nicht zu, dass dies auch im Theater geschieht!
23.02.2011: Andreas Boeckh, Pädagoge
Es reicht wirklich! Die (Kultur)Politik Kölns gerät, - nach einer ganzen Kette von Pleiten und Pannen, mal wieder zur peinlichen Lachnummer. Und DAS sollte hier nun wirklich kein Standart werden!!!
23.02.2011: Uwe J. Phenn, Executive Producer TV
Leistungsträger sind immer die Konkurenten derer die sich in der Sonne der Erfolgreichen sühlen. Das ist Kölner Brauchtum. Weiter so auf dem Weg in die Bedeutungslosigkeit.
23.02.2011: Tine Holterhoff, Künstlerin/ Kunsthistorikerin studioholterhoff
Es ist wirkich peinlich, was in Köln passiert und wie hier mit Kunst und Kultur umgegangen wird!
23.02.2011: Martin Kostulski LK Architekten
So oft wie Herr Laufenberg mit der Kündigung droht, sollte man ihm den Gefallen endlich tun.
23.02.2011: Winfried Feig
Was müssen wir Kölner Bürger noch alles von den Kölner Stadtabgeordneten in punkto Kultur hinnehmen?
23.02.2011: Klaus Feinen, Senior Advisor \\\"Nettersheimer Hof\\\" 53947 Nettersheim/Eifel
Was sich zur Zeit wieder einmal in der Kulturszene in Köln abspielt ist ein Skandal! Wir Kölner Bürger dürfen uns dies erneut nicht gefallen lassen.
23.02.2011: GErda Laufenberg, Künstlerin/malerei Atelier Laufenberg
Ich war und bin - als Theaterliebhaberin und als Kölnerin - stolz auf die Arbeit von Karin Beier und finde die Vorstellung unerträglich, dass in Köln wieder einmal die kostengünstigere (?) Mittelmäßigkeit siegt.
23.02.2011: Tobias Bosch, Geschäftsführer Tobias Bosch Fotomanagement
Shame Shame Shame!
23.02.2011: Gerhard A. Küpper, Inhaber/Geschäftsführer Public Gesellschaft für marketingorientierte Kommunikation mbH
Unsere Politiker hatten immer mehr Interesse für den FC und für den Karneval. Obwohl beides auch sehr wichtig ist, ist auch Frau Beier ein Segen für diese Stadt. Die Ausreden von Herrn Quander, Hamburg hätte mehr Etat zur Verfügung, fordert geradezu ein Umdenken in der Gewichtung. Man muss es aber auch WOLLEN. denn was man will, das kann man.
23.02.2011: Jacques Loeckx, Universitätsprofessor (im Ruhestand)
Gerade wollte ich Ihnen eine e-mail schicken um meine Empörung über die schäbige Art, wie man mit Karin Beier umgeht, auszudrücken. Danke für Ihre Initiative !
23.02.2011: Gabriele Gillen, Redakteurin - Autorin
Wenn Kultur abgebaut, zerstört und verächtlich gemacht wird, verweist man gerne populistisch und verlogen auf die Belange der "Armen" oder sozial Schwachen, auf deren Kosten diese teure Kultur angeblich gehen würde. Doch noch nie hat die Reduzierung von Kulturausgaben zu mehr Brot oder Menschenrechten für jene Gruppen der Gesellschaft geführt, die von den Kulturlosen als überflüssiges Menschenmaterial auf dem Weg zur totalen Ökonomisierung betrachtet werden. Und wer es nicht schafft, anständig mit der Leistung von erfolgreichen und die gesellschaftlichen Türen weit öffnenden Kulturschaffenden umzugehen, wird es auch nicht schaffen, anständig mit den anderen Bürgerinnen und Bürgern dieser Stadt umzugehen. Und - man könnte und möchte in seiner Empörung so vieles sagen - wer sich mal eben zum Generalintendanten ausrufen lässt, hält Demokratie und Gespräche für überflüssig, hat also keine Kultur.
Kurz: Ich schließe mich dem Aufruf an. Danke für Euren Einsatz.
23.02.2011: Ingo Rasch, Kulturarbeiter i.R.
Jetzt langt's!!
23.02.2011: Frank Möller, Publizist
Es ist ein kulturpolitischer Amoklauf, den die SPD mit ihrem farb- und visionslosen OB Roters im Schlepptau gegen Karin Baier, gegen das Schauspiel, gegen die Kulturschaffenden dieser Stadt und gegen die politische Kultur Kölns insgesamt gestartet hat. Er ist in einer Linie mit der nur allzu leicht durchschaubare Initiative der Partei zu sehen, den langjährigen und qualifiziert vorgetragenen Widerstand gegen das dubiose Godorfer Hafenprojekt mit dem Trick eines Bürgerbegehrens zu erledigen, das diesen Namen nicht verdient. Es gibt wohl kaum eine zweite Partei, die Bürgerinteressen derart arrogant und intrigant begegnet wie die Sozialdemokratie. Wenn sich diese Melange dann auch noch mit der Inkompetenz eines Kulturverwalters vom Schlage Georg Quanders verbindet, dann kommt das raus, was wir jetzt haben und was von außen nur noch mit Spott, Unverständnis und Häme quittiert wird: Kölner Verhältnisse.
Für die GRÜNEN wäre es an der Zeit, über die Aufkündigung der Koalition ernsthafte Gedanken anzustellen. Wer meint, einer solchen sozialdemokratischen Politik einerseits mit Distanzierung begegnen und ihr andererseits die Hand reichen zu können, ist auf dem Holzweg und wird selbst zum Problem.
23.02.2011: Dirk Scherdin, Bauleiter
Der Umgang mit der Kultur (und auch anderen wichtigen Bereichen des Stadtlebens) durch Verwaltung und Politik, mit Überheblichkeit und Unfähigkeit gepaart, kann nur noch zu einer kontinuierlichen, andauernden Verschlechterung des Stadtlebens und des ganzen Stadtzustandes in Köln führen.
23.02.2011: Markus Döhne, Bildhauer und Graphiker
Kein Kommentar zu Köln.
23.02.2011: Winfried Geisselbrecht, Privatier
Mein erster Gedanke (als Bayer): Ausrufen des Ganzjahreskarnevals, die Führung der Stadt Köln wird in die Hände von Müchen oder Düsseldorf gelegt.
Viel Erfolg und seien Sie gegrüsst aus Braunsfeld, Winfried Geisselbrecht
23.02.2011: Claudia von Velsen, Grafische Gestaltung
Ich bin fassungslos ob des Verhaltens der Herren Roters und Laufenberg (und den maßgeblichen Herren der politischen Klüngelstadt Köln!) der Theaterintendantin sowie den Kölner Bürgern gegenüber!
23.02.2011: Hugo Grote, Professor
Karin Beier ist das Beste, was Köln in den letzten 20 Jahren passiert ist!
23.02.2011: Axel-R. Oestmann, Soziologe, Publizist
Auch wenn ich nicht aufschreie, weil ich dieses Kölner Pathos ziemlich öde finde; besonders, wenn es durch den Kölner Meinungsmonopolisten verbreitet wird - und überdies schon damals dachte, daß die Parole "Wir sind Künstler und ihr nicht!" ein bißchen happig war.
23.02.2011: Manfred W. Günther, Facharzt für Pathologie
Die Welt ist ein Irrenhaus, in Köln ist offenbar die Zentrale!
23.02.2011: Fritz Wasgestian, Ruheständler
Ich bin wütend.
23.02.2011: Jürgen A. Roder, Dipl.-Ing. Arch.
Gibt es denn wirklich kein Kraut in dieser Stadt, das diesem unsäglichen provinziellen Mittemäßigkeits-Mief der Kölner Polit- und Kulturverwalter gewachsen ist? Es stinkt wahrlich zum Himmel, was diese Verwaltungs- und Polit-Figuren sich hier leisten!
23.02.2011: Werner Peters, Hotel Chelsea Inhaber
Es ist sicherlich politisch nicht ganz korrekt, es so zu formulieren, aber es trifft den Nagel auf den Kopf: "Köln schafft sich ab".
23.02.2011: Elisabeth Held, Sonderschullehrerin i.R.
Es ist eine Schande!!
23.02.2011: Elmar Zschocke
Es ist nicht nachzuvollziehen, warum in einer Stadt wie Köln, die Kultur immer weiter in den Hintergrund gedrängt wird. Auch daß ein Opernintendant scheinbar der Politik-Lobby angehört.Vielleicht müssen wir alle noch einmal auf die Straße gehen.
23.02.2011: Hartmut Misgeld, Freier Tangotänzer
Machtgeil, arrogant, ohne Respekt und brutalst dumm, so stellt sich Kölner Politik dar.
23.02.2011: Arne Birkenstock, Autor und Regisseur Fruitmarket Kultur und Medien GmbH
Ich möchte weiter in ein Schauspielhaus gehen, das provoziert, unterhält und anregt! Lasst uns Karin Beier so lange wie irgend möglich in unserer Stadt halten und für die Zukunft mit ihr gemeinsam einen streit- und spielwütigen Nachfolger suchen! Das Schauspiel ist endlich wieder ein Mittelpunkt in unserer Stadt und das soll es auch bleiben!
23.02.2011: Dieter Koch, Geschäftsführer Inhaber
Es ist einfach unglaublich und an Ignoranz nicht zu übertreffen
23.02.2011: Gisela Capitain, Galerie Inhaber
UNFASSBARE IGNORANZ seitens der Stadt.
23.02.2011: Karl-Heinz Knöss, Dipl._ing
Als ich heute den Stadt-Anzeiger gelesn habe, ist mir vor Wut schlecht geworden. Ich unterstütze voll und ganz den Text.
23.02.2011: Klaus Fleischmann, Geschäftsführer a.D.
Als Info: Am 16.2. (bevor ich von Frau Beiers Wechselentscheidung wusste!) habe ich an den KStA folgenden Leserbrief gesandt:
Wir müssen Herrn Stenz für seine erfreulich deutlichen Worte zur Verlegung der Oper nach Vogelsang überaus dankbar sein. Auch wenn ich die möglichen Folgen als Stenz-Fan sehr bedauern würde, so gratuliere ich ihm insbesondere dazu, dass er deutlich gemacht hat, dass er (und wohl auch Herr Laufenberg) für die Eröffnung der 1. Kölner Open-Air-Opern-Saison im Rohbau der Vogelsanger „Oper West“ im Januar 2013 nicht zur Verfügung steht. Ich gehe davon aus, dass dieses weltweit Aufsehen erregende Ereignis daher von den Herren Roters und Bausinger eröffnet werden wird. Dem starren Publikum werden sie bei der Gelegenheit dann wohl eröffnen, dass die Stadt zur Aufbesserung ihrer Finanzen einen langjährigen Vertrag mit RTL geschlossen hat: RTL erhält die exklusiven Rechte, die Irrungen und Wirrungen der Kölner Politik als rheinische Doku-Soap-Alternative zu „Um Himmels Willen“ zu senden. Als Höhepunkt der Reihe ist im Vertrag eine Städtepartnerschaft zwischen Köln und Kaltental vorgesehen.
Nachtrag: Das neue Stück von Elisabeth Jelinek „Kölner Klügel killt Kultur“ wird Mitte Januar von Frau Baier in Hamburg zur Uraufführung gebracht; die Inszenierung wird - als erste Hamburger seit vielen Jahren - wenig später zum Theatertreffen nach Berlin eingeladen."
Ich schreie daher gerne auf!!!
23.02.2011: Ralf Schlossarek, Bürger
Es ist nur noch beschämend ...
23.02.2011: Ronni Hoffmann, Weinhändler
Als ahle Kölsche schöddelt m'r nur noch d'r Kopp... Wann endlich ist die Talsohle der Schrecklichkeiten in dieser Stadt endlich erreicht?
23.02.2011: Anne Kammen
Der Besuch der Premiere des Stücks "Die Wellen" hat wieder mir einmal überdeutlich gemacht, wie hervorragend Karin Beier arbeitet und wie gut sie der Kölner Theaterszene tut. Es ist eine Schande, dass die Stadt Köln sie nicht in Köln gehalten hat.
23.02.2011: Angelika Dennhardt-Bringmann, Lehrerin
Wenn die Provinzposse nicht aufhört, fahren wir nach DÜSSELDORF!!!
23.02.2011: Eva Brauner, Dipl. Designerin
Es reicht!
23.02.2011: Christian Sabisch, Journalist
Es ist mittlerweile unerträglich, wie hier mit einer so renommierten, mehr fach ausgezeichneten Schauspielintendantin umgegangen wird. Frau Beier hat sicherlich die richtige Entscheidung getroffen, nach Hamburg zu gehen, weil ihr dort bessere Möglichkeiten geboten werden. Aber an ihrer Arbeit hier in Köln waren mehr Menschen beteiligt als nur die Intendantin. Köln beweist einmal mehr, dass man international geschätzte Institutionen ohne großes Federlesen zum Einsturz bringen kann, im übertragenen Sinn des Wortes als auch wörlich.
23.02.2011: Thor Zimmermann, Ratsmitglied / DEINE FREUNDE
Mich würde es sehr freuen, wenn MutzuKultur und Kölner Komment noch vor der Ratssitzung am 1. März zu einer dringenden 'Sondersitzung' der Kölner Kulturfreunde und -schaffenden einladen würden. Wir brauchen eine kraftvolle Resolution die nicht nur einen würdigen Abschluß der Sanierungsdebatte fordert, sondern (leider) auch eine/n eigene neue Intendanz des Schauspiels - und last but not least: Wir brauchen einen Kulturdezernenten der sich MUTIG vor die facettenreichen Kölner Kulturszene stellt, und mit Verve und Spaß die zahlreichen Attacken abwehrt!
23.02.2011: Wilfried Block, GF Konzeptfilm GmbH
Die Falschen plustern sich auf!
23.02.2011: Georg Valerius, Designer Georg Valerius Fotodesign BFF DGPh
Das schönste ist, mit welcher dummdreisten Regelmässigkeit wir immer wieder für dumm verkauft und gehalten werden.
23.02.2011: Christiane Rath, Fotokünstlerin / Autorin
Es ist einfach unfassbar - statt eines mit Rosen geschmückten roten Teppichs, der ihr im Namen unserer Stadt gebührt hätte, wird Karin Beier nun auch noch nahe gelegt, früher als nötig die Koffer zu packen... dabei ist (wird gewesen sein) ihre Intendanz hier in Köln eine Art Interimszeit der endlich genutzten Möglichkeiten dieser Stadt. Wenn sie geht (gegangen sein wird), versinkt die Kultur wieder in der gewohnten Bedeutungslosigkeit. Dann schlage ich vor, aus Kostenersparnisgründen Herrn Laufenberg auch noch das Amt des OBs und des Kulturdezernenten zu übertragen - kann auch nicht mehr schlimmer werden!
23.02.2011: Dana Cebulla, Castingdirector Tigercast GmbH
Nachdem Karin Beier das Theater aus dem Provinzstatus rausgeholt hat, sollte man alles tun sie zu halten.
23.02.2011: Kajo Hüttis
Als Generalintendant würde Laufenberg durch Kürzungen des Schauspiels eine kleinliche Rache an Karin Beier haben. Das muß vermieden werden. Das Schauspiel ist das kulturelle Aushängeschild Kölns.
23.02.2011: Michael Fuest, Lehrer
Da wird man im Unterricht mal über Roters und seine heuchlerischen Knechte kritisch zu berichten haben.
23.02.2011: Detlef Hagenbruch, Consultant Inhaber
siehe meine Leserzuschrift in der KR vom 21.2.2011 - das ist meine Stellungnahme
23.02.2011: Andreas Menn, Film Editor
Ich schaue aufgrund eines Auftrages nun seit längerem aus einer anderen Stadt auf Köln. Da liest man: Schauspiel Köln - Theater des Jahres! Kurz darauf: Intendantin wechselt nach Hamburg. Wie schrecklich müssen die Bedingungen sein? Die gnadenlose Ignoranz, mit der in Köln oft eher taktiert, denn regiert wird, bestürzt mich immer wieder.
23.02.2011: Jürgen Piper, Politischer Rentner
Der Vorschlag war gut: SPD nach Hamburg, Frau Beier bleibt hier ...
23.02.2011: Claus Hasenkamp, Ingenieur Hasenkamp Technologiemarketing
Ich unterstütze Mut zu Kultur und bin der Meinung, dass personelle Veränderungen in der Politik und Teilen der Verwaltung (z. B. Kulturdezernent, Stadtkonservatorin) überfällig sind, sonst werden Privatinitiativen wie diese immer wieder vor die Wand laufen gelassen.
23.02.2011: Süsterhenn Barbara , Kostümbildnerin
Kopf schütteln beim Zeitung lesen, so viele "schlaue" Ideen sind kaum auszuhalten. Dabei ist es doch sonnenklar, wir brauchen für das Kölner Schauspiel Karin Beier so lange wie möglich!! Schön, dass man nicht alleine "schreien" muss, danke Mut zu Kultur!
23.02.2011: Anke von Heyl, Kunsthistorikerin Kultur Event Büro
Leere Kassen, schwierige Bedingungen wie Renovierungsstau etc. Das alles seh ich, doch mir ist schleierhaft, wie man immer wieder so falsche Entscheidungen treffen kann!
23.02.2011: Monika Mathar, Kulturmanagerin
Ich bin sprachlos....
23.02.2011: andreas terhoeven, Organisationsberater terhoeven+team
unerträglich wie immer, aber auch selten ignorant, kleinund auch so richtig dumm. aber keine überraschung.denn das ist ja schon seit 30 jahren so. und dafür ist mir meine enrgie zu schade. auf dem platz ist das was zählt, sagt man doch im fussball oder? also gelassen bleiben, energie sammeln, gute spieltaktik und dann hauen wir ihnen den kasten voll. 12:0 fände ich ein ansprechendes ergebnis. wir wollen doch in der 1. liga bleiben.
23.02.2011: Röser Sabine, Architektin
Ich bin dafür, dass bei zukünftigen Wahlen die Kanditaten sich vorher einer Gesundheitsüberprüfung unterziehen müssen. Dann würde man schnell feststellen, wer von ihnen hirnlos bzw. -tot ist. Das würde uns allen viel Ärger ersparen.
23.02.2011: Wilfried Nißing, Unternehmer Stadtwaldholz
Unfassbar, einfach unfassbar was diese Leeeeeerlinge von Rüthers und Heugel hier veranstalten. Das dürfen wir denen nicht durchgehen lassen!