GESCHAFFT!!! Danke allen Unterstützern!!!
Jetzt ist es wirklich vollbracht. Der Rat der Stadt Köln hat die Sanierung der Bühnen in der sogenannten V6/0 Version beschlossen. Damit haben wir unser Ziel erreicht. Mit der Sanierung erhält Köln ein zukunft- und konkurrenzfähiges Theaterensemble mit deutlich verbesserten Betriebsabläufen, als es selbst der Neubau ermöglicht hätte. Gleichzeitig werden mindestens 40 Mio. Euro Baukosten gespart. Hinzu kommen jährliche Einsparungen an Betriebskosten in Höhe von 6 Mio Euro. Und das Schönste: das denkmalgeschützte Riphahn-Ensemble bleibt uns erhalten. Köln hat sein Gesicht gewahrt und Charakter gezeigt.
Das ist Ihr Erfolg. Nur Ihr beherzter Einsatz für das Sammeln der Stimmen zur Durchsetzung des Bürgerbegehrens hat diesen Erfolg möglich gemacht. Es ist auch bundesweit ein Signal dafür, wie eine Bürgerschaft politische Entscheidungsprozesse korrigieren kann. Verzweifeln Sie also nicht an Köln. Sie sind es selbst und Sie sind der beste Teil davon.
Haben Sie auch weiterhin Mut zu Kultur!
Jörg Jung, Walter Thiess, Barbara Thiess, Thomas Luczak, Ruba Salim, Frank Deja, Anja Plemper, Verena Kluth, Prof. Peter Busmann, Sabine Röser, Wilfried Nissing, Heinrich Pachl, Dr. Werner Peters, Alex Bresges, Dr. Wolfgang Strobel, Prof. Dr. Burkhardt Krems, Ulrich von Bonin, Arthur Rumpel, Merlin Bauer, Dr. Josef Moch, Daniela Schildknecht, Thorsten Wacker, Brigitte Dannehl, Margret Sander und viele viele viele mehr!
Die Vernunft hat gesiegt!
Der Rat der Stadt Köln hat die Sanierungsvariante V6.0 (siehe Machbarkeitsstudie) mit Kinderoper und Studiobühne endgültig beschlossen!
Durch die Durchführung eines strengen Kostencontrolling sollen die berechneten Baukosten von 253 Mio Euro eingehalten und möglicherweise sogar unterschritten werden.
Dieser Antrag ist gegen die Stimmen der Linken bei Enthaltung der SPD angenommen worden.
Wir freuen uns, dass sich auch die SPD-Fraktion für die große Sanierungslösung V6.0 ausgesprochen hat, Sie hat jedoch dafür einen willkürliche Kostendeckel von 240 Mio Euro gefordert und ist damit gescheitert.
Wir geben die Hoffnung nicht auf, mit der Sanierung der Bühnen auch dieses Kostenziel zu erreichen, wie wir schon in unserer Presseerklärung vom 17.12.2010 dargelegt haben.
siehe dazu auch hier Kölner Stadtanzeiger vom 01.03.2011
Zur Ratssitzung am 1.03.2011 ging dieser Aufruf an alle Ratsmitglieder und die Presse
Hier die Hintergrundinformationen
Hier der vollständige Text des Aufrufs als pdf
Unterstützen Sie den Aufruf an die Ratsmitglieder!
ÜBERRASCHENDE WENDE :) Spd geht nach HH
offener Brief des Schauspielensembles
offener Brief des Vorstands vom KunstSalon e.V.
Offener Brief des Schauspiel- Ensembles
Das Ensemble des Kölner Schauspielhauses hat am Mittwochmittag in einem offenen Briefv massive Kritik am Vorgehen der Stadtspitze geübt. Wörtlich ist von "provinzieller Wurstigkeit" und einem "bananenrepublikartigen Hauruckverfahren" die Rede.
Lesen Sie hier den Brief. (hier als pdf)
„Wir koennen wieder nach vorne denken“
Presseerklärung zum Interview mit OB Roters im KStA vom 22.10.2010
Kostenvergleich und aktuelle Informationen können bei Prof. Dr. Burkhardt Krems nachgelesen werden.
Presseerklärung zur Ratsentscheidung vom 07.10.2010
Lesen Sie hier die Pressemitteilung von 'Mut zu Kultur' zur Ratsentscheidung vom 17.10.2010